Discussion:
Spider-Man: Far From Home
(zu alt für eine Antwort)
Andreas M. Kirchwitz
2019-09-22 03:04:14 UTC
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Hallo Spidey-Fans!

Braucht die Welt tatsächlich so viele Verfilmungen von Spider-Man?
Der aktuelle Film bleibt grundsätzlich dem Konzept seines Vorgängers
(Homecoming) als lustig-alberne Teenie-Komödie treu. Das polarisiert,
die einen finden es unterhaltsam, die anderen halten es für Frevel.

Erneut geht es nicht so wirklich im Spider-Man, die Comig-Figur ist
nur Mittel zum Zweck, und der "Gegner" wirkt insgesamt konstruiert,
damit man Grund für ein paar Spezialeffekte hat. Wer möchte, kann
da sogar eine gewisse Kritik herauslesen, was ist heutzutage noch
echt und was ist Fake. Keine Ahnung, ob die Macher tatsächlich so
weit gedacht haben, vermutlich eher nicht.

Die Handlung liegt zeitlich nach Avengers Endgame, muss man aber
nicht zwangsweise gesehen haben, doch wenn man eh alles zu sehen
beabsichtigt, sollte man auf die Reihenfolge achten.

Ein bisschen ausgelutscht ist das Thema langsam schon, nicht wegen
Spider-Man, sondern die vielen Comic-Verfilmungen insgesamt. Aber
man kann es den Machern nicht verübeln, solange es die Kinos füllt,
offenbar hat die Mehrheit bei weitem noch nicht genug.

Far From Home macht dennoch erneut Spaß, weil er trotz aller Unlogik
mit einer irgendwie kindlichen Leichtigkeit und Naivität daherkommt.
Bei der langen Laufzeit hätte es dennoch etwas mehr Substanz sein
dürfen, denn am Ende wirkt der Film nicht sonderlich eigenständig.

Zendaya und Tom Holland sind beide Jahrgang 1996, und obwohl Zendaya
eigentlich keine besondere Rolle hat, außer hübsch herumzustehen,
wirkt Tom Holland in den gemeinsamen Szenen eher wie der kleine Bruder,
und das liegt gewiss nicht allein daran, dass er tatsächlich deutlich
kleiner ist als sie. Musste ich immer schmunzeln.

Trotz aller Kritik kurzweilige zwei Stunden ... Andreas
Cornell Binder
2019-09-23 13:41:17 UTC
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Post by Andreas M. Kirchwitz
Hallo Spidey-Fans!
Braucht die Welt tatsächlich so viele Verfilmungen von Spider-Man?
Kurzer Einschub, da es wirklich eine Antwort auf diese Frage
gibt. Und die durch die letzten wirtschaftlichen
Verwerfungen sogar wieder neues "Frustpotential" bekommt.

Der Grund für die sehr vielen Verfilmungen seit den 90ern
ergibt sich schlichtweg aus den Lizenzbedingungen. Sony
verliert die Lizenz an Spiderman (und Nebenfiguren wie Venom)
sobald man X Jahre keine entsprechenden Filme veröffentlicht
hat. Also Rückfall der Rechte an Marvel wenn man es nicht
nutzt. (Siehe dazu auch das Kuriosum des Fanastic Four Films
von Bernd Eichinger)

Nur deswegen gab es nach der Tobey Maguire-Trilogie so
schnell wieder eine neue Reihe mit Andrew Garfield, obwohl
wirklich niemand sofort schon wieder einen neuen Spiderman
wollte. (Zu dem Zeitpunkt hat zwar schon das MCU an Fahrt
aufgenommen, aber Avengers war noch nicht auf der Leinwand,
als die Neuauflage mit Andrew Garfield konzeptioniert wurde)

Als allerdings der zweite Teil mit Garfield auch inhaltlich
völlig hilfloses Kino war, gab's einen Schulterschluß mit
Disney, der es erlaubt das Disney das (inhaltliche) Heft für
Sony übernahm.

Damit konnte Spiderman ins MCU integriert werden (und war
bestimmte auch als neuer Avenger bereits vorgeplant).

Vor ein paar Wochen haben sich allerdings Disney und Sony
überworfen. Disney wollte einen deutlich dickeren Batzen von
der Erstwochenendeinnahmen und Sony hat sich kurz überlegt,
daß man ja mit Venom und Into The Spiderverse (an denen
Disney keinerlei Beteiligung hatte) selber sehr gut Kasse
gemacht hat und man nicht aufs MCU angewiesen ist. Und Ergo
Disney gesagt, daß man sich auf den neuen Deal nicht
einläßt.

Aus Fan- und MCU-Sicht schade, aber Disney die eigene
Verhandlungsposition deutlich überschätzt.

Da allerdings nachwievor die alten Lizenzbedingungen gelten,
muß Sony wieder in "kurzer" Folgen (IIRC 5 Jahre) Spider-Man
Filme ins Kino bringen.

Und Sony wird es tun, solange es Gewinn macht. Egal ob die
Welt darauf wartet, oder nicht.
Post by Andreas M. Kirchwitz
Der aktuelle Film bleibt grundsätzlich dem Konzept seines Vorgängers
(Homecoming) als lustig-alberne Teenie-Komödie treu. Das polarisiert,
die einen finden es unterhaltsam, die anderen halten es für Frevel.
Das kommt drauf an, welchen Wissenstand man bezüglich der
Comics hat. Im Kontext des Ultimate-"Universums", gab es
schon sehr lange einen Teenager-Spider-Man. Und in den
Zeichentrick-Serien der letzten Zeit (IIRC) wurde auch eher
der Teen-Spidey als Figure genutzt und nicht die Mitzwan-
ziger-Version.

(Es ist ja auch eine ökonomische Entscheidung der jungen
Zielgruppe auch altersgerechte Identifikationsfiguren
anzubieten.)
Post by Andreas M. Kirchwitz
Erneut geht es nicht so wirklich im Spider-Man, die Comig-Figur ist
nur Mittel zum Zweck, und der "Gegner" wirkt insgesamt konstruiert,
damit man Grund für ein paar Spezialeffekte hat. Wer möchte, kann
da sogar eine gewisse Kritik herauslesen, was ist heutzutage noch
echt und was ist Fake. Keine Ahnung, ob die Macher tatsächlich so
weit gedacht haben, vermutlich eher nicht.
Ich entnehme mal diesem Absatz, daß Du kein Leser der Comics
bist, oder? Der Villain ist ein Klassiker und findest sich
neben den Heften bereits auch schon in der Zeichentrickserie
aus den 90ern, etc. Was hier in der Tat konstruiert ist, ist
seine abweichende Origin-Story.

Die Verwendung dieses Bösewichtes machte es übrigens auch
dramaturgisch spannend, wie man den Film aufzäumt für den
Anteil der Zuschauer die den Bösewicht kennen. Und hier ist
es leider wirklich so, daß der Film bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt etwas "langweilig" ist, weil man halt den Modus
Operandi des Bösewichtes kennt und erst etwas warten muß,
bis der Film in neues Fahrwasser vorstößt.
Post by Andreas M. Kirchwitz
Ein bisschen ausgelutscht ist das Thema langsam schon, nicht wegen
Spider-Man, sondern die vielen Comic-Verfilmungen insgesamt. Aber
man kann es den Machern nicht verübeln, solange es die Kinos füllt,
offenbar hat die Mehrheit bei weitem noch nicht genug.
Wissenschaftler haben da einen ganz cleveren Trick entdeckt.
Dinge die einen nicht interessieren: ignorieren. >:)
Post by Andreas M. Kirchwitz
Far From Home macht dennoch erneut Spaß, weil er trotz aller Unlogik
mit einer irgendwie kindlichen Leichtigkeit und Naivität daherkommt.
Bei der langen Laufzeit hätte es dennoch etwas mehr Substanz sein
dürfen, denn am Ende wirkt der Film nicht sonderlich eigenständig.
Soll er auch nicht sein. Er ist voll und ganz in das MCU
eingebunden. Gerade was die Szene ganz am Ende des Abspanns
deutlich aufzeigt. Die ist nämlich weniger ein Witz an sich,
sondern erklärt auch das ein oder andere merkwürdige
Verhalten von Nick Fury im Laufe des Films!


Was dramaturgisch bemerkenswert ist (oder war), ist der
"Cliffhanger" am Ende des Filmes. Ich behaupte mal (habe das
bisher nicht recherchiert), das man mit dieser radikalen
Ankündigung das meist unausgesprochene "naja, wieder nur so
eine Teenie-Schmonzette, warum soll ich mir den nächsten
Teil anschauen" direkt kontern wollte. In der Tat wären so
lustige Sommerfilme mit Spider-Man auf Dauer langweilig. Und
statt jetzt bei der Produktion geheimzuhalten, womit sich
der nächste Film beschäftigt geht man damit jetzt knallhart
in die Offensive, vor allem weil die Kernfrage die sich
stellt ist: "wie bitte soll Peter aus dieser Nummer
rauskommen"?

Ich habe im Rahmen der ganzen Verwerfungen zwischen Sony und
Disney bisher nicht gelesen, was konkret diese Ankündigung
für den nächsten Film betrifft. Soweit ich das Verstanden
habe, ist Holland ja bei Sony unter Vertrag. Sony könnte
also weitermachen wie vor dem MCU und müßte nicht mal einen
Neustart machen.

Ich will das ehrlich gesagt auch im Moment noch gar nicht so
genau wissen. :/


CoBi
--
recently seen in a cinema near me:
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Mile 22 ............................................................... 2793
Andreas M. Kirchwitz
2019-09-23 23:17:27 UTC
Permalink
Post by Cornell Binder
Post by Andreas M. Kirchwitz
Hallo Spidey-Fans!
Braucht die Welt tatsächlich so viele Verfilmungen von Spider-Man?
Kurzer Einschub, da es wirklich eine Antwort auf diese Frage
gibt. Und die durch die letzten wirtschaftlichen
Verwerfungen sogar wieder neues "Frustpotential" bekommt.
Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. Ich hatte zwar noch
die verrückten Lizenzbedingungen im Hinterkopf, war aber naiv davon
ausgegangen, dass es vom Tisch sei, als Spider-Man damals bei den
Avengers aufgetaucht ist.

Was sind das überhaupt für Geschäftsstrategen, die sich solche
merkwürdigen Deals ausdenken? Wenn man nicht ständig Filme macht,
verliert man die Lizenz? Da schrillt doch sofort der Alarm, dass
man das Publikum übersättigen wird.
Post by Cornell Binder
Ich entnehme mal diesem Absatz, daß Du kein Leser der Comics
bist, oder? Der Villain ist ein Klassiker und findest sich
neben den Heften bereits auch schon in der Zeichentrickserie
aus den 90ern, etc. Was hier in der Tat konstruiert ist, ist
seine abweichende Origin-Story.
Oha, nein, sorry, bin völlig ahnungslos, Comics haben es nie richtig
in mein Leben geschafft. Ich bin daher bei Filmen und Serien darauf
angewiesen, dass mir dort die Zusammenhänge hinreichend erklärt werden,
damit ich der Geschichte sinnvoll folgen kann.

Der Bösewicht in "Far From Home" hat für mich leider nicht so
wirklich überzeugend funktioniert, also bezogen auf den Film,
mehr kenne ich ja nicht über ihn.
Post by Cornell Binder
Post by Andreas M. Kirchwitz
Ein bisschen ausgelutscht ist das Thema langsam schon, nicht wegen
Spider-Man, sondern die vielen Comic-Verfilmungen insgesamt. Aber
man kann es den Machern nicht verübeln, solange es die Kinos füllt,
offenbar hat die Mehrheit bei weitem noch nicht genug.
Wissenschaftler haben da einen ganz cleveren Trick entdeckt.
Dinge die einen nicht interessieren: ignorieren. >:)
Leider weiß man erst hinterher, was man besser ignoriert hätte. :-)

Und ich muss ehrlich sagen, dass von allen Spider-Man-Filmen der
letzten Jahre mit die Holland-Filme am besten gefallen haben.
Die davor waren ja keineswegs grottenschlecht, aber zu denen mit
Holland hatte ich den besten Zugang, obwohl das eigentlich längst
nicht mehr meine Altersklasse ist.
Post by Cornell Binder
Soll er auch nicht sein. Er ist voll und ganz in das MCU
eingebunden. Gerade was die Szene ganz am Ende des Abspanns
deutlich aufzeigt. Die ist nämlich weniger ein Witz an sich,
sondern erklärt auch das ein oder andere merkwürdige
Verhalten von Nick Fury im Laufe des Films!
Das habe ich zwar zur Kenntnis genommen und auch soweit verstanden,
allerdings stellte sich mir die Frage, warum eigentlich dieser Twist?
Ist mir was mit Nick Fury entgangen? Oder ist das eine Vorbereitung
auf weitere Filme?

Es wäre meiner Meinung nach unterhaltsamer gewesen, diesen Twist
schon früher im Film offenzulegen, denn so hat man sich im Film
zunehmend geärgert, warum Fury solch ein Dummkopf ist. Das hätte
man vielleicht besser frühzeitig in den Film als unterhaltsames
Element einflechten können.

Naja, egal, das klingt jetzt alles so negativ, obwohl ich den Film
doch insgesamt angenehm fand und zwei gute Stunden hatte.

Grüße, Andreas
Cornell Binder
2019-09-24 12:22:28 UTC
Permalink
Post by Andreas M. Kirchwitz
Was sind das überhaupt für Geschäftsstrategen, die sich solche
merkwürdigen Deals ausdenken? Wenn man nicht ständig Filme macht,
verliert man die Lizenz? Da schrillt doch sofort der Alarm, dass
man das Publikum übersättigen wird.
Das sind normale Bedingungen. Du mußt das auch aus Sicht des
Lizenzgebers sehen. Der will nämlich verhindern, daß z.B.
die Filmrechte gekauft, dann aber nicht ausgewertet werden.
Denn durch Verfilmungen wird ja potentiell auch dein IP
gesteigert, weil so noch viel mehr Leute den Stoff lieben
werden und Du dann mehr Besucher für Merchandise, Freizeit-
parks, etc. bekommst.

Insoweit lizenzierst Du nicht auf unbestimmt und belieben,
sondern auf Auswertungsfenster, etc. Es ist ja auch völlig
normal das z.B. jemand Filmrechte an einem Buch kauft aber
es schlichtweg nicht auf die Reihe bekommt einen Film draus
zu machen. Da gibt es viele Stoffe wo irgendwer die Rechte
gekauft hat, aber seit Jahren nichts draus wird. Auf der
anderen Seite gibt es Kreative die konkrete Vorstellungen
haben, aber keinen Zugriff auf die Rechte bekommen, weil die
gerade irgendwo "feststecken".

Das Interessante an den Marvel-Lizenzen war ja, das sie zu
einem Zeitpunkt verkauft wurden, als Marvel am Boden lag und
deswegen auch die Studios maximale Freiheiten rausschlagen
konnten. Wie eben diese ewige Verlängerung der Lizenz wenn
man bestimmte Veröffentlichungsintervalle einhält.

Du kannst davon ausgehen, daß aus dieser Situation auch
viele Lizenzgeber gelernt haben und solche Rechte nicht
mehr zulassen wollen.


Zumindest ist durch die Übernahme der Fox Filmsparte jetzt
der Teil der Rechte rund um die X-Men und Fantastic Four
wieder bei Marvel (Disney) und kann in das MCU integriert
werden, wenn man das möchte. Aber Spiderman ist da schon ein
Verlust.
Post by Andreas M. Kirchwitz
Post by Cornell Binder
Soll er auch nicht sein. Er ist voll und ganz in das MCU
eingebunden. Gerade was die Szene ganz am Ende des Abspanns
deutlich aufzeigt. Die ist nämlich weniger ein Witz an sich,
sondern erklärt auch das ein oder andere merkwürdige
Verhalten von Nick Fury im Laufe des Films!
Das habe ich zwar zur Kenntnis genommen und auch soweit verstanden,
allerdings stellte sich mir die Frage, warum eigentlich dieser Twist?
Ist mir was mit Nick Fury entgangen? Oder ist das eine Vorbereitung
auf weitere Filme?
Nein und Ja. Es ist natürlich ein Tie-In zum vorherigen
Captain Marvel wo wir viel Backstory zu Nick Fury bekommen
haben und deutet natürlich auch zukünftige Ereignisse an,
die wir aktuell natürlich noch nicht einordnen können da zu
Phase 4 so gut wie nichts bekannt ist.
Post by Andreas M. Kirchwitz
Es wäre meiner Meinung nach unterhaltsamer gewesen, diesen Twist
schon früher im Film offenzulegen, denn so hat man sich im Film
zunehmend geärgert, warum Fury solch ein Dummkopf ist. Das hätte
man vielleicht besser frühzeitig in den Film als unterhaltsames
Element einflechten können.
Jupp. Sehr, sehr viele Kinobesucher haben diese Auflösung
nicht gesehen und werden sich wirklich frage, was das alles
bezüglich Nick sollte.


CoBi
--
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Andreas M. Kirchwitz
2019-09-24 14:27:57 UTC
Permalink
Post by Cornell Binder
Das sind normale Bedingungen. Du mußt das auch aus Sicht des
Lizenzgebers sehen. Der will nämlich verhindern, daß z.B.
die Filmrechte gekauft, dann aber nicht ausgewertet werden.
[...]
Erneut besten Dank für die erhellenden Worte, das ergibt nun Sinn
für mich. Normalerweise gehen bei Filmen/Serien all die Abläufe im
Hintergrund an mir vorbei. Drehbuch wird ständig umgeschrieben,
ein Dutzend Regisseure verschlissen, und ich sehe dann nur, was ganz
am Ende bei rausgekommen ist. Manches wird freilich verständlicher
(leider nicht automatisch besser), wenn man auch weiß, wie es dazu
gekommen ist.

Habe nichts Schlaues hinzuzufügen, wollte nur Dankeschön sagen.

Grüße, Andreas
Cornell Binder
2019-09-27 20:09:37 UTC
Permalink
Post by Andreas M. Kirchwitz
Hallo Spidey-Fans!
Braucht die Welt tatsächlich so viele Verfilmungen von Spider-Man?
Sony und Disney sagen inzwischen wieder gemeinsam: ja.

Man hat sich laut Pressemitteilungen wieder geeinigt (genaue
Details bisher nicht bekannt) und Disney wird den nächsten
Spider-Man mit Tom Holland (unter Federführung von Feige)
produzieren und Holland darf auch wieder als Spider-Man in
zumindest einem MCU-Film auftauchen.

Der nächste Film ist dann aber auch erst 2021 zu erwarten.


CoBi
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