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Frauentag: Tomb Raider und Atomic Blonde
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Sebastian Will
2018-07-24 23:17:30 UTC
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Tomb Raider

Nach den eher durchwachsenen Kritiken bin ich nun doch positiv
überrascht. Ich verstehe nicht, was die Leute erwarten. Das ist ein
Film, der auf einem Videospiel-Franchise beruht, das im Wesentlichen aus
Indiana Jones mit großen Brüsten besteht. Der mit dem 2013 erschienen
Spiel einhergehende realistische Anstrich, wurde in den neuen Film
übernommen und das ist weitgehend gelungen.

Diese Art von Abenteuergeschichte und natürlich die Spielvorlage selbst,
setzen gewisse Klischees voraus, ohne die man nicht auskommt. Exotische
Orte, mysteriöse Artefakte, geheime Tunnel und Verstecke, versunkene
Kulturen und vergessene Völker, Grabstätten und Tempel mit tödlichen
Fallen. Indiana Jones eben. In dieser Beziehung erhält Tomb Raider zwar
keine Originalitätspunkte, aber der Soll ist erfüllt und optisch sieht
das auch alles ziemlich gut aus. Die von mir aufgrund des Trailers noch
erwartete Orgie von schlechten CGI ist im Film letztlich ausgeblieben.
Bis auf ein oder zwei Szenen habe ich nichts auszusetzen.

Die Story ist filmdienlich, aber im Grunde vernachlässigbar. Die Story
gehört zum Klischee. Es werden gewisse Wegpunkte gesetzt, die dann
abgearbeitet werden. Gelungen finde ich, wie der Film mit dem "Fluch der
Mumie" spielt. Ist der übernatürlicher Natur oder doch realistisch
begründet? Ich war mir bis zuletzt nicht sicher, wo der Film da hinsteuert.

Zum Allerwichtigsten: Lara Croft und die Action. Der eigentliche Grund,
warum man sich den Film anschaut und auch das, was den Film letztlich
über das Mittelmaß hinaushebt. Alicia Vikander ist eine gute Besetzung
als Lara Croft. Schauspielerisch dürfte sie das kaum gefordert haben,
dafür körperlich. Vikander sieht aus, als käme sie direkt vom
Ninja-Warrior-Parkour - nachdem sie ihn gewonnen hat. Es ist eine
erfreuliche Entwicklung, dass Schauspielerinnen mittlerweile das gleiche
harte Training durchmachen, wie die männlichen Kollegen. Das zahlt sich
im Film aus.

Tomb Raider setzt nicht gerade neue Maßstäbe im Action-Abenteuer-Bereich
(was allerdings ohnehin schwer ist), bietet aber solide kurzweilige
Unterhaltung mit einer überzeugenden Hauptfigur und einigen richtig
guten Actionszenen. Wenn dem Film vorgeworfen wird, dass er im Prinzip
lediglich das Spiel nacherzählt, dann ist das unfair in Anbetracht
dessen, dass Videospielverfilmungen überlicherweise sonst immer
nachgesagt wird, sich von der Vorlage zu weit zu entfernen. Daher gilt
für mich: das Meiste wurde hier richtig gemacht.



Atomic Blonde

Der Regisseur David Leitch war zuvor als Co-Regisseur von John Wick
tätig und das ist unübersehbar. Visuell und inszenatorisch erinnert
Atomic Blonde desöfteren an den Actionkracher mit Keanu Reeves. Atomic
Blonde bietet allerdings genug Eigenständigkeit, um nicht ständig mit
John Wick verglichen werden zu müssen.

Im weitesten Sinne gilt: style over substance. Es gibt eine fast schon
klassische Agentengeschichte um eine Liste von Doppelagenten, die
gefunden und gesichert werden muss, und diese Geschichte ist sogar
einigermaßen spannend, aber in erster Linie wirkt der Film ähnlich wie
Tomb Raider über die Hauptdarstellerin, in diesem Fall Charlize Theron,
und die Action.

Der Film bearbeitet die Sinne des Zuschauers mit einem Dauerfeuer aus
grellen Neonfarben und einem
Nena-Tom-Schilling-The-Clash-Falco-David-Bowie-Soundtrack, der hin und
wieder mit in die Handlung hinüberfließt. Es ist weder zu übersehen noch
zu überhören, Atomic Blonde spielt mitten in Berlin zur Zeit des
Mauerfalls, was sich als Hintergrundthema durch den gesamten Film zieht.
Zusammen mit der grassierenden Kalter-Krieg-Paranoia, entwickelt sich so
eine fiebrig-nervöse Atmosphäre. Die Inszenierung der heftigen
Kampfszenen und Schusswechsel bewegt sich dabei graziös auf einer dünnen
Linie zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit. Das ist alles bis ins
Detail perfekt choreografiert, ohne dabei zu sehr nach Ballet
auszusehen. Und hier gibt es keine Wackelkamera, die irgendwelche
Unzulänglichkeiten kaschieren muss.

Der Film inszeniert nicht nur die Action gut, sondern setzt auch
Charlize Theron ausgesprochen betörend ins Bild. Ich bin mir nicht
sicher, welche andere Schauspielerin die geforderte Lässigkeit so
überzeugend rüberbringen könnte. Theron ist hier cool und gleichzeitig
sexy bei höchstmöglicher Eleganz.

Erfreulicherweise wurde just ein Sequel angekündigt und mit der Idee
eines Crossovers zwischen Atomic Blonde und John Wick wird zumindest
gedanklich schon mal gespielt. Ich wäre nicht abgeneigt.

Vergleich Film und Comic

Atomic Blonde basiert auf dem Comic The Coldest City von Antony Johnston
und Sam Hart. Auf den ersten Blick sieht man gar keine Gemeinsamkeiten.
Visuell ist der Film das krasse Gegenteil. Die gesättigten Farben und
der schneidende Neonschein des Films stehen im Comic einer kantigen,
strengen Linienführung und großen monochromen Flächen gegenüber. Im Film
ist Lorraine eine Blondine in extravaganter Kleidung, also eine über die
Maßen auffällige Erscheinung, im Comic hat sie dagegen schwarzes Haar,
trägt züchtigen Bibliothekarinnen-Look und verschwindet in der
Menschenmenge. Sex hat sie natürlich auch nicht. Der Comic orientiert
sich somit eher an traditioneller Spionage-Literatur. Von 180
Comicseiten sind es gerade mal zwei, die man mit etwas Wohlwollen als
Actionszene bezeichnen könnte.

Dennoch folgt der Film der Comic-Handlung ziemlich genau. Einige Szenen
werden weggelassen, andere dafür zu diesen krachigen Actionmonumenten
ausgebaut. Ich habe gegen diese Vorgehensweise nichts einzuwenden. So
bieten Film und Comic quasi das Beste aus zwei verschiedenen Welten.

Das Finale hat dann noch eine Überraschung parat:

Vz Svyz ragchccg fvpu Ybeenvar nyf nzrevxnavfpur Qbccryntragva, qvr qvr
Ehffra ervayrtg, jäueraq vz Pbzvp Ybeenvar va Jnueurvg süe qvr Ehffra
neorvgrg. Qn jbyygr zna jbuy vz tebßra Ubyyljbbqsvyz avpug qvr oöfra
Ehffra trjvaara ynffra.
Cornell Binder
2018-07-25 11:22:46 UTC
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Raw Message
Sebastian Will <***@ist-einmalig.de> tat schreiben tun:
>
> Atomic Blonde
>
> [...] Die Inszenierung der heftigen
> Kampfszenen und Schusswechsel bewegt sich dabei graziös auf einer dünnen
> Linie zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit. [...]

Gerade die Ernsthaftigkeit ist dabei im Bereich der
Mainstream-Action herausragend! Keine Alltags-Superhelden
die sich stundenlang verprügeln, sondern Kontrahenten die
auch erstmal nach einem Schlag zusammensacken und auch mal
deutlich erkennbare Atmung haben.

In der Vorstellung in der ich saß, gab's dann bei so einer
Szene auch eine (männliche) Reaktion der Form, die das so
gezeigte als "unrealistisch" abtat. m(


CoBi
--
recently seen in a cinema near me:
Die brilliante Mademoiselle Neilla .................................... 2753
Solo: A Star Wars Story ............................................... 2752
No way out - Gegen die Flammen ........................................ 2751
Andy Angerer
2018-07-25 13:14:08 UTC
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Raw Message
Cornell Binder formulierte aufs eloquenteste:

> Sebastian Will <***@ist-einmalig.de> tat schreiben tun:
>>
>> Atomic Blonde
>>
>> [...] Die Inszenierung der heftigen
>> Kampfszenen und Schusswechsel bewegt sich dabei graziös auf einer dünnen
>> Linie zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit. [...]
>
> Gerade die Ernsthaftigkeit ist dabei im Bereich der
> Mainstream-Action herausragend! Keine Alltags-Superhelden
> die sich stundenlang verprügeln, sondern Kontrahenten die
> auch erstmal nach einem Schlag zusammensacken und auch mal
> deutlich erkennbare Atmung haben.

Das tut gut, denk ich.
Die Nehmerqualitäten der Gestalten in solchen Filmen sind sonst meist
ausgesprochen kryptonisch.

> In der Vorstellung in der ich saß, gab's dann bei so einer
> Szene auch eine (männliche) Reaktion der Form, die das so
> gezeigte als "unrealistisch" abtat.

Jemand, der noch nie eine aufs Maul gekriegt hat, das jedoch dringend mal
brauchen würde?

> m(

Was bedeutet eigentlich dieser Blinde mit den zwei Nasen?

--
Die andere Site
mit den anderen Links
www.angerer-bodenlos.de
Michael 'Mithi' Cordes
2018-07-25 13:53:48 UTC
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Raw Message
Andy Angerer füllte insgesamt 35 Zeilen u.a. mit:

>> m(
>
>Was bedeutet eigentlich dieser Blinde mit den zwei Nasen?

Facepalm. das 'm' ist die rechte Hand, die'(' der Mund.
https://de.wikipedia.org/wiki/Facepalm

Steigerung zum Jean Luc Picard Facepalm ist hierbei der Doppelte Q
Facepalm: https://i.imgur.com/z6e3Wcq.jpg


cya
Mithi

--
Fragen zu DVD Bestellungen in Übersee?
http://www.dvd-welt.de/
Andy Angerer
2018-07-25 14:09:18 UTC
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Raw Message
Michael 'Mithi' Cordes formulierte aufs eloquenteste:

> Andy Angerer füllte insgesamt 35 Zeilen u.a. mit:
>
>>> m(
>>
>>Was bedeutet eigentlich dieser Blinde mit den zwei Nasen?
>
> Facepalm. das 'm' ist die rechte Hand, die'(' der Mund.
> https://de.wikipedia.org/wiki/Facepalm

Aha; merci.
So einer also:

<https://img2.picload.org/image/dladgawr/loewe.jpg>

--
Die andere Site
mit den anderen Links
www.angerer-bodenlos.de
Sebastian Will
2018-07-27 21:18:19 UTC
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Raw Message
Am 25.07.2018 um 13:22 schrieb Cornell Binder:
> Sebastian Will <***@ist-einmalig.de> tat schreiben tun:
>>
>> Atomic Blonde
>>
>> [...] Die Inszenierung der heftigen
>> Kampfszenen und Schusswechsel bewegt sich dabei graziös auf einer dünnen
>> Linie zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit. [...]
>
> Gerade die Ernsthaftigkeit ist dabei im Bereich der
> Mainstream-Action herausragend! Keine Alltags-Superhelden
> die sich stundenlang verprügeln, sondern Kontrahenten die
> auch erstmal nach einem Schlag zusammensacken und auch mal
> deutlich erkennbare Atmung haben.

Zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit, da beziehe ich mich darauf,
dass trotzalledem was du beschreibst, die Kämpfe nachwievor konstruiert
sind. Alle Gegner stehen dort, wo sie stehen müssen, jemand verliert
eine Waffe, die dann genau am richtigen Platz liegen bleibt usw. Da
fehlt ein bischen das chaotische Element. Bei John Wick ist das ähnlich,
nur vielfach potenziert. So gesehen ist das gut, dass der Regisseur bei
Atomic Blonde das etwas runtergegefahren hat.

Tomb Raider war auch eher auf der realistischen Schiene unterwegs, wenn
man mal von zwei unmenschlichen Sprüngen absieht, die wohl dem
Computerspielursprung geschuldet sind.
Florian Maier
2018-08-14 22:11:20 UTC
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Raw Message
On 25.07.2018 01:17, Sebastian Will wrote:
> Tomb Raider
> [...]
> Diese Art von Abenteuergeschichte und natürlich die Spielvorlage selbst,
> setzen gewisse Klischees voraus, ohne die man nicht auskommt. Exotische
> Orte, mysteriöse Artefakte, geheime Tunnel und Verstecke, versunkene
> Kulturen und vergessene Völker, Grabstätten und Tempel mit tödlichen
> Fallen. Indiana Jones eben. In dieser Beziehung erhält Tomb Raider zwar
> keine Originalitätspunkte, aber der Soll ist erfüllt und optisch sieht
> das auch alles ziemlich gut aus. [...]

Ja, in der Beziehung bekommt man das, was man von so einem Abenteuerfilm
erwartet.

> Die Story ist filmdienlich, aber im Grunde vernachlässigbar. Die Story
> gehört zum Klischee. Es werden gewisse Wegpunkte gesetzt, die dann
> abgearbeitet werden. Gelungen finde ich, wie der Film mit dem "Fluch der
> Mumie" spielt. Ist der übernatürlicher Natur oder doch realistisch
> begründet? Ich war mir bis zuletzt nicht sicher, wo der Film da hinsteuert.

Das fand ich auch sehr gelungen. Was mich an der Story gestört hat,
waren die sehr plump und unsubtil gezeichneten Bösen, denen ich ihre
Motivation z.B. für wilde Rumballerei und Exekutionen nicht abnehme,
aber das ist vermutlich der Computerspiel-Vorlage geschuldet. Etwas
weniger Klischee wäre hier IMO mehr gewesen.

> Zum Allerwichtigsten: Lara Croft und die Action. Der eigentliche Grund,
> warum man sich den Film anschaut und auch das, was den Film letztlich
> über das Mittelmaß hinaushebt. Alicia Vikander ist eine gute Besetzung
> als Lara Croft. Schauspielerisch dürfte sie das kaum gefordert haben,
> dafür körperlich. Vikander sieht aus, als käme sie direkt vom
> Ninja-Warrior-Parkour - nachdem sie ihn gewonnen hat. Es ist eine
> erfreuliche Entwicklung, dass Schauspielerinnen mittlerweile das gleiche
> harte Training durchmachen, wie die männlichen Kollegen. Das zahlt sich
> im Film aus.

Ja, die Actionszenen sind sehr gelungen und tun teilweise schon beim
Zusehen weh.

> Tomb Raider setzt nicht gerade neue Maßstäbe im Action-Abenteuer-Bereich
> (was allerdings ohnehin schwer ist), bietet aber solide kurzweilige
> Unterhaltung mit einer überzeugenden Hauptfigur und einigen richtig
> guten Actionszenen. [...]
> Daher gilt für mich: das Meiste wurde hier richtig gemacht.

ACK.

> Atomic Blonde
> [...]
> Im weitesten Sinne gilt: style over substance. Es gibt eine fast schon
> klassische Agentengeschichte um eine Liste von Doppelagenten, die
> gefunden und gesichert werden muss, und diese Geschichte ist sogar
> einigermaßen spannend, aber in erster Linie wirkt der Film ähnlich wie
> Tomb Raider über die Hauptdarstellerin, in diesem Fall Charlize Theron,
> und die Action.

Würde ich auch so sehen. Zum Glück versucht der Film gar nicht erst zu
erklären, wie gerade ein überlaufender Stasi-Agent an die Liste gekommen
ist, denn die Erklärung wäre sowieso kaum überzeugend gewesen.

> Zusammen mit der grassierenden Kalter-Krieg-Paranoia, entwickelt sich so
> eine fiebrig-nervöse Atmosphäre. Die Inszenierung der heftigen
> Kampfszenen und Schusswechsel bewegt sich dabei graziös auf einer dünnen
> Linie zwischen Überzeichnung und Ernsthaftigkeit. Das ist alles bis ins
> Detail perfekt choreografiert, ohne dabei zu sehr nach Ballet
> auszusehen. Und hier gibt es keine Wackelkamera, die irgendwelche
> Unzulänglichkeiten kaschieren muss.

Ja, die Kampf-Choreographien sind hervorragend gelungen und gerade die
etwas langsameren Momente zwischendurch lassen nicht nur die kämpfenden
Charaktere, sondern auch den Zuschauer Luft holen, was der dann wieder
einsetzenden Action zusätzliche Wucht verleiht.

> Der Film inszeniert nicht nur die Action gut, sondern setzt auch
> Charlize Theron ausgesprochen betörend ins Bild. Ich bin mir nicht
> sicher, welche andere Schauspielerin die geforderte Lässigkeit so
> überzeugend rüberbringen könnte. Theron ist hier cool und gleichzeitig
> sexy bei höchstmöglicher Eleganz.

Scarlett Johansson hat ihre Rolle im ansonsten unsäglichen "Lucy"
ähnlich gespielt. Aber das soll natürlich keine Einschränkung deines
wohlverdienten Lobs an Charlize Theron sein.
Karl-Josef Ziegler
2018-09-09 12:13:54 UTC
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Raw Message
Am 25.07.2018 um 01:17 schrieb Sebastian Will:

> Zum Allerwichtigsten: Lara Croft und die Action. Der eigentliche Grund,
> warum man sich den Film anschaut und auch das, was den Film letztlich
> über das Mittelmaß hinaushebt. Alicia Vikander ist eine gute Besetzung
> als Lara Croft. Schauspielerisch dürfte sie das kaum gefordert haben,
> dafür körperlich. Vikander sieht aus, als käme sie direkt vom
> Ninja-Warrior-Parkour - nachdem sie ihn gewonnen hat.

Wobei mir Alicia Vikander immer noch etwas zu 'girliehaft' wirkt. Am
besten passend für diese Rolle würde ich Rhona Mitra empfinden. Aber
leider mussten es für die Blockbuster ja immer die 'big names' sein (die
Produzenten wollen halt auf Nummer sicher gehen) und so kam R. Mitra für
diese Rolle wohl nicht zum Zuge.
Christian Weisgerber
2018-09-09 20:10:13 UTC
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On 2018-09-09, Karl-Josef Ziegler <***@spammotel.com> wrote:

> Am besten passend für diese Rolle würde ich Rhona Mitra empfinden.

Die war ja vor zwanzig Jahren Lara-Croft-Modell.

--
Christian "naddy" Weisgerber ***@mips.inka.de
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